Jupiter Card Anleitung: Die Nicht-Verwahrende Krypto-Visakarte von Solana [2026]

Letzte Aktualisierung: April 2026

Wichtige Punkte

  • Jupiter Card ist die On-Chain-Visa-Karte von jup.ag (Solana-DEX) — nicht zu verwechseln mit Jupiter Money / jupiter.money, einer indischen Neobank von Amica Payment Services, die von der RBI autorisiert ist und keinen Bezug zu dieser Karte hat.
  • DACH-Nutzer erhalten eine Rain-ausgestellte Karte mit 0 % FX-Gebühr bei USD-Transaktionen und 1 % FX-Gebühr bei EUR-Zahlungen — kein Jahresbeitrag, keine Einzahlungsgebühren.
  • Cashback liegt laut offiziellen Ankündigungen von Jupiter bei ca. 4 % in JupUSD, monatliche Obergrenze $100 auf der Einstiegsstufe (entspricht ca. $2.500 Ausgaben pro Monat).
  • Einzahlung per SEPA-Überweisung (EUR) oder Krypto-Wallet (Solana, Arbitrum, Base, Sui) — Gelder kommen automatisch als USDC an, ohne Einzahlungsgebühr.
  • Mit Empfehlungscode EN8EREGZ und $1.000 Ausgaben innerhalb von 30 Tagen erhältst du eine $100 Belohnung.
  • Jupiter ist eine ausländische DeFi-Plattform, nicht in DACH lizenziert. Prüfe vor der Nutzung die lokalen regulatorischen Anforderungen. Dieser Inhalt ist keine Rechts- oder Steuerberatung.

Krypto-Karten versprechen oft viel und halten selten alles. Jupiter Card macht etwas strukturell anders: Deine USDC bleiben in deiner eigenen Solana-Wallet, bis du bezahlst. Erst dann führt ein Smart Contract die Abrechnung durch. Für DACH-Nutzer bedeutet das eine Visa-Karte mit null Jahresgebühr, SEPA-EUR-Einzahlung, direkter USD-Abrechnung ohne FX-Aufschlag und Cashback von ca. 4 % in JupUSD auf jede Transaktion.

Diese Anleitung zeigt dir Schritt für Schritt, wie du die Karte beantragst, KYC abschließt, Geld einzahlst und die Cashback-Prämien ausschöpfst. Alle Zahlen und Fakten in diesem Artikel stammen aus verifizierten Quellen und eigener Nutzung seit April 2026. Besonderes Gewicht legen wir auf die steuerliche Perspektive für Deutschland, Österreich und die Schweiz sowie auf die regulatorische Einordnung, die bei anderen Krypto-Karten-Anleitungen oft zu kurz kommt.

Was ist die Jupiter Card — und wie unterscheidet sie sich von anderen Krypto-Karten?

Jupiter Card ist die Ausgabenkarte des Jupiter Global-Projekts von jup.ag, dem größten DEX-Aggregator auf Solana. Das Projekt wird von ParaFi Capital mit $35 Mio. finanziert und arbeitet über das Visa-Netzwerk mit mehr als 150 Millionen Händlern weltweit zusammen.

Jupiter DeFi Superapp — Übersicht der Hauptfunktionen Pro, Ultra, Lend, Perps, Stake

Das Kernmerkmal, das Jupiter von anderen Krypto-Karten trennt: Non-Custodial-Architektur. Deine USDC liegen in deiner eigenen Solana-Wallet. Jupiter hält niemals dein Guthaben. Erst beim Bezahlen führt ein Smart Contract das USDC-Escrow-Settlement durch (1:1 USDC zu USD), sofort abgerechnet. Klassische Krypto-Karten-Anbieter wie Bybit oder Binance Card halten dein Guthaben dagegen auf zentralisierten Konten.

Für DACH-Nutzer ist der Kartenaussteller automatisch Rain, das globale Netz für alle Nutzer außerhalb der APAC-Region. Rain-Karten bieten 0 % FX bei USD-Transaktionen, 1 % FX bei Nicht-USD-Zahlungen und kein festgelegtes Ausgabelimit. Das macht die Karte besonders attraktiv für alle, die regelmäßig in USD bezahlen (z. B. Software-Abonnements, internationale Plattformen) oder Krypto-Gewinne nach der deutschen Einjahres-Haltefrist steuerfrei einsetzen möchten; konsultiere dazu immer einen Steuerberater.

Jupiter Card vs. Jupiter Money — der entscheidende Unterschied

Bei deutschen Suchanfragen nach „Jupiter Card“ erscheint regelmäßig eine andere App im Ergebnis: Jupiter Money / jupiter.money. Das sind zwei völlig verschiedene Produkte.

  • Jupiter Card (diese Anleitung): On-Chain-Visa-Karte von jup.ag. Solana-DEX, DeFi-Plattform, finanziert von ParaFi. Für globale Krypto-Nutzer konzipiert.
  • Jupiter Money / jupiter.money: Indische Neobank, betrieben von Amica Payment Services, von der Reserve Bank of India (RBI) autorisiert. Für den indischen Markt ausgelegt, kein DeFi-Bezug.

Jupiter Card ist die On-Chain-Visa-Karte von jup.ag (Solana DEX). Sie ist nicht Jupiter Money / jupiter.money (indische Neobank betrieben von Amica Payment Services, von der RBI autorisiert). Diese Anleitung behandelt ausschließlich die jup.ag-Karte.

Gebühren im Überblick: Was zahlen DACH-Nutzer wirklich?

DACH-Nutzer erhalten automatisch eine Rain-ausgestellte Karte, nicht DCS (letzteres gilt nur für APAC-Regionen wie Taiwan oder Singapur). Die Gebührenstruktur ist überschaubar:

GebührenartJupiter Card (Rain, DACH)RedotPayBybit Card
JahresgebührKeineKeineKeine
FX-Gebühr bei EUR-Zahlungen1 %1 %ca. 1 %
FX-Gebühr bei USD-Zahlungen0 %1 %ca. 1 %
EinzahlungsgebührKeineVariiertVariiert
Cashbackca. 4 % in JupUSDca. 2 % in USDTBis 8 % (Tier-abhängig)
SEPA-EUR-EinzahlungJa, kostenlosNeinNein
Non-Custodial-ArchitekturJaNeinNein
AusgabelimitKein Limit (Rain)VariiertVariiert

Wichtige Einschränkung: Bei EUR-Einkäufen fällt 1 % FX-Gebühr an, weil die Karte auf USD-Basis arbeitet. Wer täglich bei REWE, Lidl oder MediaMarkt in Euro bezahlt, zahlt diesen Aufschlag bei jeder Transaktion. Wer dagegen Software-Abonnements in USD bezahlt oder Krypto-Gewinne nach der Haltefrist einsetzt, profitiert von der 0 %-USD-Regel ohne Abzüge.

Vertiefender Vergleich zweier Alternativen: RedotPay Card Tutorial und OKX Card Tutorial.

Schritt-für-Schritt: Jupiter Wallet erstellen und Karte beantragen

Du benötigst zuerst ein Jupiter-Wallet-Konto. Die Karte beantragst du danach über den „Spend“-Bereich der App. Der gesamte Prozess dauert typischerweise unter 10 Minuten.

Jupiter Wallet Konto erstellen — Login via E-Mail, Google, X oder Discord

Schritt 1: Jupiter Wallet registrieren

  • Gehe zu jup.ag und klicke auf „Add Account“.
  • Wähle deine Login-Methode: E-Mail, Google, X (Twitter) oder Discord.
  • Bestätige deine E-Mail-Adresse über den zugesendeten Verifizierungslink.

Schritt 2: In den „Spend“-Bereich wechseln

Jupiter Global Spend-Tab — Hauptseite mit Kontostand und Empfehlen-Banner
  • Navigiere zum „Spend“-Tab in der App.
  • Klicke auf „Card“ und anschließend auf „Apply for Card“.
Jupiter Global Visa Card Beantragungsseite mit Hinweisen zu mobilem Bezahlen

Schritt 3: Empfehlungscode eingeben (nicht überspringen)

Jupiter Card Get Started Seite — Empfehlungscode-Eingabe öffnen

Klicke auf „Have a referral code?“ und gib EN8EREGZ ein. Dieser Schritt ist Pflicht, um die $100-Belohnung zu qualifizieren. Ohne Code entfällt die Prämie auch dann, wenn du alle anderen Bedingungen erfüllst.

Jupiter Card Empfehlungscode EN8EREGZ eingetragen im Eingabefeld

KYC-Identitätsprüfung: 4 Schritte, typischerweise in 2-4 Minuten abgeschlossen

Jupiter nutzt SumSub als KYC-Anbieter. Für DACH-Nutzer sind die Anforderungen überschaubar: kein Adressnachweis nötig (dieser wird nur für APAC-Regionen verlangt). Du brauchst lediglich ein gültiges Ausweisdokument.

Jupiter Card Identitätsverifizierung erforderlich — Verification Required Hinweis

KYC-Schritt 1: Wohnsitzland auswählen

Jupiter ID erstellen — Wohnsitzland aus Dropdown auswählen

Wähle dein Wohnsitzland (Deutschland, Österreich oder Schweiz). Diese Angabe bestimmt deinen Kartenaussteller. DACH-Nutzer landen automatisch bei Rain.

KYC-Schritt 2: Handynummer verifizieren

Jupiter Handynummer verifizieren — OTP per SMS eingeben

Gib deine Mobilnummer ein und bestätige sie per OTP-Code. Deutsche (+49), österreichische (+43) und Schweizer Nummern (+41) werden akzeptiert.

KYC-Schritt 3: Ausweisdokument hochladen

Jupiter KYC 4-Schritte-Übersicht: ID, Liveness-Check, Adresse, Fragebogen
Jupiter KYC Dokumenttyp auswählen — Reisepass, Personalausweis oder Führerschein

Akzeptierte Dokumente für DACH-Nutzer:

  • Personalausweis (Vorder- und Rückseite)
  • Reisepass (Doppelseite fotografieren)
  • Führerschein
Jupiter KYC Reisepass fotografieren und hochladen

KYC-Schritt 4: Aktivierungsfragebogen ausfüllen

Jupiter Card Aktivierungsfragebogen — Beschäftigungsstatus, Branche und Verwendungszweck

Der Fragebogen fragt nach Beschäftigungsstatus, Branche, Berufsbezeichnung und dem geplanten Verwendungszweck. Ehrliche Angaben sind Pflicht. Der gesamte KYC-Prozess dauert laut offiziellen Angaben von Jupiter typischerweise 2-4 Minuten.

Geld einzahlen: SEPA-Überweisung, Krypto-Wallet oder USD-Bankverbindung

Jupiter Card Add Money — Auswahl zwischen Krypto-Wallet und Banküberweisung

Jupiter bietet drei Einzahlungswege, alle ohne Einzahlungsgebühr, alle mit automatischer Umwandlung in USDC:

Option A: SEPA-Überweisung in EUR (empfohlen für DACH)

Jupiter Card Banküberweisung — USD und EUR IBAN-Details für SEPA-Einzahlung

Jupiter stellt dir eine eigene virtuelle EUR-IBAN für SEPA-Überweisungen bereit. Überweise einfach von deiner deutschen, österreichischen oder Schweizer Bankverbindung. Das Geld kommt als USDC an, ohne Einzahlungsgebühr. Das macht Jupiter zu einer der wenigen Krypto-Karten, die einen direkten EUR-Einzahlungsweg ohne Umweg über eine Krypto-Börse bieten. Besonders praktisch für Einsteiger, die kein bestehendes Krypto-Portfolio haben und die Karte wie ein normales, zinsloses Konto nutzen möchten. Die SEPA-Verarbeitung dauert typischerweise 1-2 Werktage.

Option B: Krypto-Wallet (Solana, Arbitrum, Base, Sui)

Wer bereits Krypto hält, sendet USDC oder andere kompatible Stablecoins direkt über eine der vier unterstützten Ketten: Solana, Arbitrum, Base oder Sui. Solana ist dabei am schnellsten und gebührenärmsten. Arbitrum und Base bieten mehr Liquidität für Token außerhalb des Solana-Ökosystems und eignen sich gut, wenn dein Guthaben auf Ethereum-basierten Wallets liegt. Die Einzahlung wird sofort als USDC gutgeschrieben.

Option C: USD-Banküberweisung (ACH)

Jupiter stellt auch eine virtuelle USD-Kontonummer mit ACH-Routing-Number bereit. Für DACH-Nutzer mit USD-Konten (z. B. Wise Business-Konto, Revolut USD-Wallet oder ein US-Konto) eine sinnvolle Option für direkte USD-Einzahlungen ohne Währungskonvertierung vorab.

Cashback: Wie funktioniert die 4 %-Prämie in der Praxis?

Jupiter schreibt Cashback in JupUSD gut, einer 1:1 an den US-Dollar gekoppelten Einheit. Der Basissatz liegt laut offiziellen Ankündigungen von Jupiter bei ca. 4 %. Die monatliche Obergrenze beträgt $100 auf der Einstiegsstufe, was ca. $2.500 Ausgaben pro Monat entspricht.

Mein Cashback-Test: 4 % real bestätigt (April 2026)

Jupiter Card Cashback-Nachweis: 3,63 USD Ausgabe ergibt 0,15 USD JupUSD sofort gutgeschrieben

Eigener Test im April 2026: Eine Zahlung von 3,63 USD brachte sofort 0,15 USD JupUSD-Cashback gutgeschrieben (T+0). Die App zeigt 4,00 % an, rechnerisch ergibt sich 4,13 %. Kein Werbeversprechen sondern mein eigener App-Screenshot.

Rechnet man die Cashback-Effekte durch: Wer monatlich $1.000 in USD ausgibt, erhält $40 Cashback bei 0 % FX-Kosten. Das macht netto 4 % Prämie auf jede USD-Transaktion. Bei EUR-Ausgaben reduziert die 1 % FX-Gebühr die Nettoprämie auf ca. 3 %. Trotzdem liegt das über dem, was die meisten klassischen Bankkarten im DACH-Raum bieten.

Hinweis: Die genaue Tier-Struktur des Cashback-Systems wurde von Jupiter noch nicht vollständig veröffentlicht. Die 4 %-Angabe gilt für die Basisebene. Höhere Tiers und deren Voraussetzungen sind noch nicht offiziell dokumentiert — prüfe die aktuellen Konditionen direkt in der App.

Steuerliche Besonderheit für deutsche Krypto-Nutzer: Die 1-Jahres-Haltefrist

Das deutsche Steuerrecht bietet im internationalen Vergleich einen selten genannten Vorteil: Kryptowährungen, die länger als 12 Monate gehalten wurden, sind beim Verkauf in der Regel steuerfrei, abhängig von der individuellen Situation. Das gilt für BTC, ETH, SOL und alle anderen Kryptowährungen, sofern keine Staking-Erträge den Fristlauf unterbrechen; konsultiere dazu immer einen Steuerberater.

Konkret heißt das für Jupiter-Card-Nutzer: Wer USDC aus bereits steuerfreien Krypto-Gewinnen befüllt und damit über die Karte ausgibt, zahlt auf bereits realisierte und steuerfreie Gewinne in der Regel keine Einkommensteuer mehr. Jupiter Card kann damit als direkte Schnittstelle zwischen steuerfreiem Krypto-Halten und dem alltäglichen Ausgeben im DACH-Raum dienen; konsultiere dazu immer einen Steuerberater.

Bei einer Haltefrist unter 12 Monaten gilt der persönliche Einkommensteuersatz (bis zu 45 % plus Solidaritätszuschlag). Österreich besteuert Krypto-Gewinne pauschal mit 27,5 % KESt, unabhängig von der Haltedauer. In der Schweiz hängt die Besteuerung vom jeweiligen Kanton und dem Vermögenssteuerstatus ab.

Wichtig: Diese Angaben sind allgemeiner Natur und ersetzen keine individuelle Steuerberatung. Konsultiere einen auf Kryptowährungen spezialisierten Steuerberater für deine persönliche Situation.

Non-Custodial und Sicherheitsarchitektur: Was bedeutet das für dein Geld?

Der Begriff „Non-Custodial“ klingt technisch, der praktische Unterschied ist aber einfach:

  • Klassische Krypto-Karte: Dein Guthaben liegt auf dem Server des Unternehmens. Bei einem Hack oder einer Insolvenz des Anbieters ist dein Geld direkt gefährdet.
  • Jupiter Card: Dein USDC bleibt in deiner eigenen Solana-Wallet. Jupiter greift nicht auf dein Guthaben zu. Nur beim Bezahlen aktiviert der Smart Contract die Escrow-Abwicklung für den exakten Zahlungsbetrag.

Laut unabhängiger Analyse von CryptoSlate gilt das Non-Custodial-Modell als strukturelle Innovation im Krypto-Karten-Markt 2026. Für sicherheitsbewusste DACH-Nutzer, die Wert auf Selbstverwaltung legen, ist das ein starkes Argument gegenüber zentralisierten Alternativen.

Weitere Sicherheitsmerkmale laut offiziellen Ankündigungen von Jupiter:

  • Visa Infinite und Platinum — zwei Kartenstufen mit entsprechendem Käuferschutz über das Visa-Netzwerk
  • Mobile-Payment-Kontext im DACH-Raum — Apple Pay und Google Pay sind relevante Zahlungsgewohnheiten; prüfe die konkret verfügbare Wallet-Unterstützung direkt in der Jupiter-App
  • Internationale Überweisungen an 200+ Länder in 22+ Währungen, derzeit kostenlos, Limit $10.000 pro Transaktion laut offiziellen Ankündigungen von Jupiter

Regulatorische Einordnung und DACH-Perspektive

Jupiter ist eine ausländische DeFi-Plattform, nicht in DACH lizenziert. Sie hält keine lokale BaFin-, FMA- oder FINMA-Lizenz für Deutschland, Österreich oder die Schweiz. Das sagt zunächst nichts darüber aus, ob die Nutzung für einzelne Nutzer problematisch ist. Dennoch solltest du folgendes wissen, bevor du die Karte beantragst:

  • Die EU-Krypto-Regulierung MiCA (Markets in Crypto-Assets) ist seit 2025 in Kraft und regelt vor allem Krypto-Börsen und Stablecoin-Emittenten. Jupiter operiert als DeFi-Protokoll und fällt je nach Auslegung in eine andere Kategorie. Die genaue regulatorische Einordnung entwickelt sich noch weiter.
  • Krypto-Transaktionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind steuerlich meldepflichtig, unabhängig davon, welchen Dienstleister du nutzt.
  • Jupiter ist eine ausländische DeFi-Plattform, nicht in DACH lizenziert. Prüfe vor der Nutzung die aktuellen lokalen regulatorischen Anforderungen. Dieser Inhalt ist keine Rechtsberatung.

Mehr zu Krypto-Karten im DACH-Kontext: Pionex Card Tutorial und Wise vs. Revolut für DACH-Nutzer.

Empfehlungscode EN8EREGZ: Die $100-Belohnung Schritt für Schritt

Die $100-Belohnung funktioniert einfach und transparent. Sie gilt unter folgenden Bedingungen:

  • Registrierung über den Empfehlungslink oder mit Code EN8EREGZ beim Kartenantrag eingeben
  • KYC-Verifizierung erfolgreich abschließen
  • Innerhalb von 30 Tagen nach Registrierung mindestens $1.000 USD mit der Karte ausgeben

Für DACH-Nutzer ist das $1.000-Ziel in 30 Tagen gut erreichbar, wenn du die Karte für größere Ausgaben nutzt: monatliche Software-Abonnements in USD, Reisebuchungen, digitale Dienste oder Einkäufe auf internationalen Plattformen. Die Belohnung wird in JupUSD ausgezahlt. Überprüfe die genauen Bedingungen direkt in der App, da Konditionen sich gemäß den offiziellen Ankündigungen von Jupiter ändern können.

Ähnliche Empfehlungsprogramme im Vergleich: Bitget Wallet Tutorial.

Häufige Fragen zur Jupiter Card im DACH-Raum

Was ich in aktuellen Jupiter Card-Nutzerbewertungen gefunden habe

Ich habe aktuelle Community-Diskussionen über Jupiter Card durchgesehen und die wiederkehrenden Themen zusammengefasst. Am häufigsten geht es um Cashback: Nutzer berichten, dass sie ohne zusätzliche Bedingungen rund 4% Rückerstattung erhalten haben — ein Wert, der unter den aktuell verfügbaren Krypto-Karten durchaus konkurrenzfähig ist.

Allerdings weist die Community auch darauf hin, dass der hohe Cashback an ein monatliches Limit geknüpft ist. Leute, die die Karte bereits nutzen, teilen mit, dass der 4%-Satz nur bis zu einem bestimmten monatlichen Ausgabenbetrag gilt — wer dieses Limit überschreitet, bekommt einen niedrigeren effektiven Satz. Einige haben Jupiter direkt mit Plasma One und ether.fi verglichen und Jupiter trotzdem positiv bewertet. Das sind öffentlich geteilte Nutzererfahrungen, keine offiziellen Angaben — genaue Prozentsätze und Obergrenzen sollten auf der offiziellen Seite geprüft werden, bevor man eine Entscheidung trifft.

  • Zuerst das Monatslimit prüfen: Schätze deine typischen Monatsausgaben und vergleiche sie mit dem Limit, um zu sehen, ob 4% in der Praxis wirklich etwas bringt.
  • „Keine Bedingungen“ hat trotzdem Kleingedrucktes: Prüfe, welche Händler zählen und wie hoch der Währungsumrechnungskurs ist.
  • Fang mit einer kleinen Transaktion über deinen üblichen Kanal an: Bestätige, dass der Cashback tatsächlich gutgeschrieben wird, bevor du mehr ausgibst.
  • Vergleiche den tatsächlichen Rückbetrag: Stelle den echten Cashback neben deine anderen Krypto-Karten, nicht den beworbenen Höchstwert.
  • Dreifacher Abgleich: Offizielle Bedingungen, eigene Abrechnung und Community-Erfahrungen zusammen betrachten.

Insgesamt ist die Community-Wahrnehmung des Cashbacks von Jupiter Card positiv — der entscheidende Faktor ist aber das Monatslimit. Konditionen und Regeln sind offizielle Informationen; die Community-Berichte helfen nur dabei, die eigenen Erwartungen realistisch einzustellen.

Was unterscheidet die Jupiter Card von anderen Krypto-Karten?

Die Jupiter Card ist eine nicht verwahrte Krypto-Karte von jup.ag (nicht jupiter.money). Deine USDC bleiben bis zur Zahlung in deiner eigenen Solana-Wallet und werden per Smart Contract verwaltet, statt wie bei den meisten verwahrten Karten vom Herausgeber gehalten zu werden. Sie bietet 4% JupUSD-Cashback, Multichain-Einzahlungen und null Gebühren bei USD-Ausgaben, und das Team erhielt eine Investition von 35 Millionen US-Dollar.

Ist die Jupiter Card in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar?

Ja. Nutzer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können die Karte beantragen. Du erhältst automatisch eine Rain-ausgestellte Karte. Jupiter ist eine ausländische DeFi-Plattform, nicht in DACH lizenziert. Die Nutzung liegt in eigener Verantwortung — prüfe die aktuellen regulatorischen Anforderungen in deinem Land vor der Anmeldung.

Welche FX-Gebühr fällt bei Einkäufen in Euro an?

1 % FX-Gebühr bei EUR-Transaktionen, da die Karte auf USD-Basis arbeitet. Bei USD-Transaktionen gilt 0 % FX-Gebühr. Wer hauptsächlich in Euro einkauft, zahlt bei jeder Transaktion 1 % Aufschlag. Dieser Betrag fällt rechnerisch geringer aus als bei vielen Reise-Kreditkarten der Hausbanken (oft 1,5-2 %).

Gibt es eine physische Karte?

Stand April 2026: ausschließlich virtuelle Karte. Eine physische Karte ist laut offiziellen Ankündigungen von Jupiter in Planung. Für Online-Shopping und Kartenzahlungen an POS-Terminals ist die virtuelle Karte der relevante Ausgangspunkt; prüfe die konkret verfügbare Mobile-Wallet-Unterstützung direkt in der Jupiter-App.

Wie sicher ist mein Guthaben?

Durch die Non-Custodial-Architektur hält Jupiter zu keinem Zeitpunkt deine Gelder. USDC liegt in deiner eigenen Solana-Wallet. Ein Hack auf der Jupiter-Infrastruktur gefährdet dein Guthaben nicht direkt. Smart-Contract-Risiken bestehen wie bei jedem DeFi-Protokoll. Das ist ein systembedingtes Risiko, das du kennen solltest.

Kann ich die Karte bei REWE, Starbucks oder MediaMarkt nutzen?

Ja, überall wo Visa akzeptiert wird. Laut offiziellen Angaben von Jupiter sind das mehr als 150 Millionen Händler weltweit, darunter alle gängigen deutschen Einzelhändler und Supermarktketten. Bei EUR-Zahlungen gilt die 1 % FX-Gebühr auf den Transaktionsbetrag.

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